Peridot Mineralwasser – Eiszeit-Ursprung. Natürlich alkalisch. Einzigartig in Europa.
Peridot ist kein gewöhnliches Mineralwasser. Es stammt aus einem miozänen Sand-Kies-Aquifer in der Tiefe bei Pusztazámor, Ungarn — geschützt durch überlagernde Mergel- und Tonschichten, wissenschaftlich datiert auf 19.800 Jahre vor heute. Zertifiziert durch das Institut für Geologie und Geochemie der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.
19.800 Jahre — Wasser aus der letzten Eiszeit
Das Peridot-Wasser infiltrierte während des Letzten Glazialen Maximums vor knapp 20.000 Jahren in den Untergrund — zu einer Zeit, als Nordeuropa vollständig unter Eis begraben war. Das Pannonische Becken blieb durch die umliegenden Gebirgsketten als einzige Region Mitteleuropas permafrostfrei und ermöglichte so eine Grundwasserneubildung unter extremen Kältebedingungen (1–2 °C). Dieses einmalige geologische Fenster ist der Grund für die außergewöhnliche Isotopensignatur von Peridot — nachgewiesen durch Radiokohlenstoff-Datierung (¹⁴C) des Instituts für Geologie und Geochemie der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Kein anderes kommerziell verfügbares europäisches Mineralwasser kann einen solchen Ursprung belegen.
Das deuteriumärmste natürliche Mineralwasser Europas
Bedingt durch die eiskalte Infiltrationstemperatur besitzt Peridot mit 135–139 ppm den niedrigsten Deuteriumgehalt aller ungarischen Grundwässer — und aller bekannten europäischen Mineralwässer. Evian liegt bei 144,8 ppm, mitteleuropäisches Leitungswasser bei 148 ppm, Meerwasser bei 155,8 ppm. Peridot erreicht diesen Wert vollständig auf natürlichem Weg, ohne technische Aufbereitung oder industrielle Isotopentrennung.
Der Tritiumgehalt liegt unter der Nachweisgrenze (< 0,5 TU) — der wissenschaftliche Beweis dafür, dass das Wasser in den letzten 60+ Jahren keinen Kontakt zur Erdoberfläche hatte: kein Düngemittel, kein Mikroplastik, keine Industriekontamination, kein PFAS, keine Ewigkeitschemikalien.
Der niedrige Deuteriumgehalt von 135–139 ppm ist Gegenstand aktueller wissenschaftlicher Forschung. Peer-reviewed Studien — darunter Veröffentlichungen in Frontiers in Pharmacology (2024) und zahlreiche PubMed-Publikationen — untersuchen die biologische Rolle des D/H-Verhältnisses in Wasser intensiv. Peridot erreicht diesen Wert vollständig auf natürlichem Weg — ohne jeden industriellen Eingriff und ohne Aufbereitung.
Peridot ist alkalisch-bikarbonatischer Natur mit einem pH-Wert von 8,1 — rein durch die natürliche Gesteinschemie, ohne Ionentauscher oder Zusätze. Peridot enthält 519 mg/l natürliches Hydrogenkarbonat — das verleiht dem Wasser eine Pufferkapazität von 8,8 mmol/l, eine der höchsten unter europäischen Mineralwässern. Zum Vergleich: Evian erreicht 3,8 mmol/l, Volvic 1,7 mmol/l.
Mit einem Fluoridgehalt von 1,4 mg/l entspricht Peridot dem WHO-Richtwert für Trinkwasser (max. 1,5 mg/l). Fluorid trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei.
Das Wasser weist eine sehr geringe Gesamthärte auf — mit nur 6,1 mg/l Calcium und 2,7 mg/l Magnesium außergewöhnlich niedrig in anorganischen Mineralien. Dafür enthält Peridot 44 mg/l Silica (Siliziumdioxid) — ein für ein europäisches Mineralwasser überdurchschnittlich hoher Wert. Silica ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das in verschiedenen Formen im Wasser gelöst vorkommt. Das Ergebnis ist ein weiches, samtiges Geschmackserlebnis mit einer ganz eigenen Textur.
Natürliches Lithium — 200 μg/l
Peridot enthält 200 μg/l natürliches Lithium — einen der höchsten gemessenen Werte unter europäischen Mineralwässern. Lithium ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das in Gesteinsschichten vorkommt und auf dem langen Weg durch die miozänen Aquiferschichten in das Wasser übergeht. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit natürlichem Lithium in Trinkwasser ist Gegenstand zahlreicher aktueller Forschungsarbeiten, u.a. veröffentlicht über die National Library of Medicine (USA). Peridot liefert diesen Wert vollständig auf natürlichem Weg — ohne Zusätze oder Anreicherung.
Hier geht es zu einem Instagram Clip zu Peridot in Ungarn mit Wassersommelier Pat Eckert.
Peridot ist mehr als ein Mineralwasser — es ist ein geologisches Dokument. Wasser aus einer Zeit, in der Europa noch unter Eis lag. Klar, weich, unberührt.
🏅 Hauptpreis „Best Premium Water" — FoodBev Global Water Drinks Awards 2025, Budapest
🏅 Gold — People's Choice Package Design, Berkeley Springs International Water Tasting 2026
🏅 Einziges ungarisches Flaschenwasser mit Empfehlung des Ungarischen Roten Kreuzes
Aktuell erhältlich in PET 500ml & 1,5L
TDS
946 mg / l
ph-faktor
8,1
Härte
sehr weich
Nitrat
nicht nachweisbar
Kalzium
6,1 mg / l
Magnesium
2,7 mg / l
Natrium
250 mg / l
Kalium
6 mg / l
Silica
-
Bikarbonat
519 mg / l
Sulfat
150 mg / l
Chlorid
8,8 mg / l
Fluorid
1,4 mg / l
Deuterium
139 ppm
Übrigens:
Auch als Wassertasting mit Wassersommelier Pat Eckert erhältlich.
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Peridot Mineralwasser – Eiszeit-Ursprung. Natürlich alkalisch. Einzigartig in Europa.
Peridot ist kein gewöhnliches Mineralwasser. Es stammt aus einem miozänen Sand-Kies-Aquifer in der Tiefe bei Pusztazámor, Ungarn — geschützt durch überlagernde Mergel- und Tonschichten, wissenschaftlich datiert auf 19.800 Jahre vor heute. Zertifiziert durch das Institut für Geologie und Geochemie der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.
19.800 Jahre — Wasser aus der letzten Eiszeit
Das Peridot-Wasser infiltrierte während des Letzten Glazialen Maximums vor knapp 20.000 Jahren in den Untergrund — zu einer Zeit, als Nordeuropa vollständig unter Eis begraben war. Das Pannonische Becken blieb durch die umliegenden Gebirgsketten als einzige Region Mitteleuropas permafrostfrei und ermöglichte so eine Grundwasserneubildung unter extremen Kältebedingungen (1–2 °C). Dieses einmalige geologische Fenster ist der Grund für die außergewöhnliche Isotopensignatur von Peridot — nachgewiesen durch Radiokohlenstoff-Datierung (¹⁴C) des Instituts für Geologie und Geochemie der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Kein anderes kommerziell verfügbares europäisches Mineralwasser kann einen solchen Ursprung belegen.
Das deuteriumärmste natürliche Mineralwasser Europas
Bedingt durch die eiskalte Infiltrationstemperatur besitzt Peridot mit 135–139 ppm den niedrigsten Deuteriumgehalt aller ungarischen Grundwässer — und aller bekannten europäischen Mineralwässer. Evian liegt bei 144,8 ppm, mitteleuropäisches Leitungswasser bei 148 ppm, Meerwasser bei 155,8 ppm. Peridot erreicht diesen Wert vollständig auf natürlichem Weg, ohne technische Aufbereitung oder industrielle Isotopentrennung.
Der Tritiumgehalt liegt unter der Nachweisgrenze (< 0,5 TU) — der wissenschaftliche Beweis dafür, dass das Wasser in den letzten 60+ Jahren keinen Kontakt zur Erdoberfläche hatte: kein Düngemittel, kein Mikroplastik, keine Industriekontamination, kein PFAS, keine Ewigkeitschemikalien.
Der niedrige Deuteriumgehalt von 135–139 ppm ist Gegenstand aktueller wissenschaftlicher Forschung. Peer-reviewed Studien — darunter Veröffentlichungen in Frontiers in Pharmacology (2024) und zahlreiche PubMed-Publikationen — untersuchen die biologische Rolle des D/H-Verhältnisses in Wasser intensiv. Peridot erreicht diesen Wert vollständig auf natürlichem Weg — ohne jeden industriellen Eingriff und ohne Aufbereitung.
Peridot ist alkalisch-bikarbonatischer Natur mit einem pH-Wert von 8,1 — rein durch die natürliche Gesteinschemie, ohne Ionentauscher oder Zusätze. Peridot enthält 519 mg/l natürliches Hydrogenkarbonat — das verleiht dem Wasser eine Pufferkapazität von 8,8 mmol/l, eine der höchsten unter europäischen Mineralwässern. Zum Vergleich: Evian erreicht 3,8 mmol/l, Volvic 1,7 mmol/l.
Mit einem Fluoridgehalt von 1,4 mg/l entspricht Peridot dem WHO-Richtwert für Trinkwasser (max. 1,5 mg/l). Fluorid trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei.
Das Wasser weist eine sehr geringe Gesamthärte auf — mit nur 6,1 mg/l Calcium und 2,7 mg/l Magnesium außergewöhnlich niedrig in anorganischen Mineralien. Dafür enthält Peridot 44 mg/l Silica (Siliziumdioxid) — ein für ein europäisches Mineralwasser überdurchschnittlich hoher Wert. Silica ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das in verschiedenen Formen im Wasser gelöst vorkommt. Das Ergebnis ist ein weiches, samtiges Geschmackserlebnis mit einer ganz eigenen Textur.
Natürliches Lithium — 200 μg/l
Peridot enthält 200 μg/l natürliches Lithium — einen der höchsten gemessenen Werte unter europäischen Mineralwässern. Lithium ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das in Gesteinsschichten vorkommt und auf dem langen Weg durch die miozänen Aquiferschichten in das Wasser übergeht. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit natürlichem Lithium in Trinkwasser ist Gegenstand zahlreicher aktueller Forschungsarbeiten, u.a. veröffentlicht über die National Library of Medicine (USA). Peridot liefert diesen Wert vollständig auf natürlichem Weg — ohne Zusätze oder Anreicherung.
Hier geht es zu einem Instagram Clip zu Peridot in Ungarn mit Wassersommelier Pat Eckert.
Peridot ist mehr als ein Mineralwasser — es ist ein geologisches Dokument. Wasser aus einer Zeit, in der Europa noch unter Eis lag. Klar, weich, unberührt.
🏅 Hauptpreis „Best Premium Water" — FoodBev Global Water Drinks Awards 2025, Budapest
🏅 Gold — People's Choice Package Design, Berkeley Springs International Water Tasting 2026
🏅 Einziges ungarisches Flaschenwasser mit Empfehlung des Ungarischen Roten Kreuzes
Aktuell erhältlich in PET 500ml & 1,5L
TDS
946 mg / l
ph-faktor
8,1
Härte
sehr weich
Nitrat
nicht nachweisbar
Kalzium
6,1 mg / l
Magnesium
2,7 mg / l
Natrium
250 mg / l
Kalium
6 mg / l
Silica
-
Bikarbonat
519 mg / l
Sulfat
150 mg / l
Chlorid
8,8 mg / l
Fluorid
1,4 mg / l
Deuterium
139 ppm
Übrigens:
Auch als Wassertasting mit Wassersommelier Pat Eckert erhältlich.
Über Wassersommelier Pat Eckert
Pat Eckert ist zertifizierter Wassersommelier, Gründer von Fine Liquids und Kurator des AQAPOLIS — der weltweit umfassendsten Wasserflaschensammlung mit über 3.500 Exponaten aus mehr als 100 Ländern. Er berät Michelin-Restaurants bei der Zusammenstellung ihrer Wasserkarten, bildet Wassersommeliers in der colors of water academy aus und sitzt in internationalen Jurys, darunter die Fine Water Society Taste & Design Awards und die FoodBev Global Water Drinks Awards. 2026 war er Redner beim Berkeley Springs International Water Tasting in den USA — dem ältesten und renommiertesten Wasserwettbewerb der Welt.
Pat beschäftigt sich seit 2010 intensiv mit Wasser und übernahm Fine Liquids 2018. Er ist der Gründer von AQA FINELLI, der ersten deutschen Wassermarke im Finale der Zenith Global Water Drinks Awards (Top 5 weltweit), und Autor von Die Farben des Wassers — Rethink Water (2024). Seine Arbeit wurde u.a. bei SWR/ARD, Pro7 Galileo, BBC Radio, Channel 4 UK und ABC News vorgestellt sowie in Der Spiegel, The Guardian, The Telegraph, NZZ und L'Express publiziert.
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Über uns
Ein kleiner Einblick in die Welt des gohobenen Wassers
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