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Der Six Continents Index: Wie ein globales Energie-Drink-Ranking die Welt der Getränkebewertung verändert hat

Der Six Continents Index: Wie ein globales Energie-Drink-Ranking die Welt der Getränkebewertung verändert hat

Vor gut einem Jahr begann Pat Eckert damit, Energy Drinks zu sammeln. Nicht ein paar Dutzend, sondern systematisch: aus Supermärkten in Nepal, von Straßenhändlern in Kenia, aus Fachgeschäften in Neuseeland, Chile, Japan und Deutschland. Das Ergebnis war das erste globale, unabhängige und faktenbasierte Vergleichsprojekt der Kategorie — der Six Continents Index – Energy Drinks 2026.

Das Projekt hat eine internationale Medienresonanz ausgelöst, die in der Getränkebranche beispiellos ist.


Was der Six Continents Index ist — und was er nicht ist

Der Six Continents Index bewertet keine Geschmäcker, keine Markengestaltung und keine Beliebtheit. Bewertet wurden ausschließlich objektive, nachvollziehbare und überprüfbare Produktmerkmale: Koffeindeklaration, Zuckerart und -transparenz, Vitamingehalt, Konservierungsmethode, Verpackung, Rückverfolgbarkeit und Lesbarkeit der Etiketten.

151 Marken aus allen sechs Kontinenten wurden anhand eines 36-Punkte-Qualitätsindex bewertet. Die zehn höchstbewerteten Produkte wurden anschließend zur unabhängigen Laborverifizierung in die Schweiz geschickt.


Die Befunde: Europas Dominanz und Nordamerikas Zero-Welt

Das Ranking zeigte eine klare geografische Logik: Europa führt — und zwar deutlich. Die gesamte Top-20-Liste der höchstbewerteten Produkte stammt ausschließlich aus Europa. Der Sieger ist HELL Energy aus Ungarn mit 90 von 36 möglichen Qualitätspunkten, gefolgt von 28 Black aus Deutschland (86 Punkte) und Take Off, ebenfalls aus Deutschland (85 Punkte).

Nordamerika — der umsatzstärkste Energy-Drink-Markt der Welt — belegte den letzten Platz unter den sechs Kontinenten. Der Grund liegt in der fundamentalen Produktphilosophie: 80,8 % der nordamerikanischen Stichprobe waren Zero-Produkte auf Basis künstlicher Süßungsmittel. In Europa waren 85,7 % der Produkte pasteurisiert, in Nordamerika nur 12 %.


Was die Weltpresse dazu sagt

Die internationale Berichterstattung übertraf alle Erwartungen. Die Associated Press verbreitete die Ergebnisse über ihren globalen Wire. Apple News, Yahoo Finance, Morningstar und Business Insider Markets übernahmen die Geschichte. USA Today berichtete unter der Überschrift „What's Actually in an Energy Drink Depends on Where It Is Made."

MaltaToday bezeichnete Pat Eckert als „the German beverage expert who built the world's first global energy drink ranking — and accidentally found something bigger." Die britisch-europäische Fachpublikation Business Chief berichtete ebenso wie GhanaWeb aus Ghana, die kenianische Kenya Star, und Medien in Japan, Malaysia, Singapur, Vietnam, Indonesien und China.

Die Berichterstattung erstreckte sich auf mehr als 900 Web-Platzierungen in über 9 Sprachen — auf allen sechs Kontinenten.


Die Methodik: Nicht Hype, sondern Fakten

Was den Six Continents Index von anderen Bewertungen unterscheidet, ist die strikte Trennung von Objektivem und Subjektivem. Keine Verkostung, keine Marktanteile, keine Influencer-Aktivität. Ausschließlich das, was auf der Verpackung steht und im Labor nachweisbar ist.

Diese Herangehensweise ist dieselbe, die Fine Liquids seit Jahren bei der Kuratierung seiner Wasserkollektion verfolgt: Was ist wirklich drin? Woher kommt es? Kann man es nachvollziehen?


Warum das für Fine Liquids relevant ist

Der Six Continents Index ist kein Ausflug in eine fremde Kategorie. Er ist die konsequente Weiterentwicklung des analytischen Ansatzes, der Fine Liquids zugrunde liegt: Getränke nicht nach Marketingversprechen, sondern nach nachvollziehbaren Fakten zu bewerten.

Für die Zukunft ist ein analoges Projekt für die Wasserkategorie denkbar — mit denselben methodischen Grundsätzen, demselben globalen Anspruch und derselben Unabhängigkeit.

Alle Ergebnisse, die vollständige Methodik und die Pressedokumentation sind verfügbar unter www.sixcontinentsindex.com.

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